Herzlich Willkommen in Berlins Mitte, 14 Etagen hoch.
Die Ferienwohnung sehen Sie in dem weißen Haus
zwischen den Kirchtürmen von St. Bonifatius in Kreuzberg und vorm
Fernsehturm am Alexanderplatz (368 m) in Berlin Mitte.
Direkt unter dem
Dach entdecken Sie das Wohnzimmer (mit Balkon) und Das Schlafzimmer (es sind die Fenster 3 bis 6 von
links gesehen. Wohnzimmer und Schlafzimmer gehen nach Süden. Das
Küchenfenster (nicht im Foto) zeigt nach Osten.
^DER LINK OBEN VERBINDET SIE MIT DER GOOGLE-LANDKARTE. ^ INS SUCHFELD LINDENSTRASSE 77, 10969 BERLIN EINGEBEN.
Sie findendie Ferienwohnung zwischen dem Axel Springer Verlag (Foto oben: Hochhaus (78 m) mit der bronzefarbenen Fassade im historischen Berliner Zeitungsviertel zwischen U-Bahnhof Kochstraße, Rudi-Dutschke-Straße, Axel-Springer-Straße und dem Jüdischen Museum in der Lindenstraße 9 bis 14 in Kreuzberg.
Genießen Sie den Fernblick
Im Osten bis zu den Müggelbergen (114 m). Deutlich zu
sehen sind die Müggelberge im Zoom-Foto unten rechts hinter den
Hochhäusern. Die Bäume links säumen die Ritterstraße, die direkt an der
Ferienwohnung
beginnt. Sie führt zum Kottbusser Tor und zur Oranienstraße führt im
legendären Bezirk SO 36 in Kreuzberg.
Das blaue Hochhaus (vorn) steht in der Otto-Suhr-Siedlung in der Alexandrinenstraße in Kreuzberg.
Die neue o2 Arena mit blauem Streifen unterm Dach am Ostbahnhof im Bezirk Friedrichshain
Davor die Doppeltürme und die runde Kuppel der
St.Thomas Kirche am Mariannenplatz in Kreuzberg, rechts der Glaswürfel
auf der Oberbaum-City an Warschauer Brücke (Haltestellen U-Bahn, S-Bahn,
Straßenbahn) und Oberbaumbrücke. An der Oberbaumbrücke über die Spree
trennte von 1961 bis 1989 die Berliner Mauer die Bezirke Kreuzberg
(West Berlin) und Friedrichshain (Ost Berlin).
Auch zwischen der St.
Michael Kirche (Ost, Bezirk Mitte, grüne Kuppel ganz links) und
Engelbecken (West, Kreuzberg) stand die Mauer. Der Mauerbau am 13.
August 1961 zerriss die katholische Gemeinde St. Michael. Aber leider
wuchsen die Ost- und Westchristen nach Maueröffnung am 9. November 1989
nicht mehr so zusammen, wie vor der Spaltung.
Die o2 Arena im Sonnenuntergang, rechts der Fernsehturm am Alexanderplatz.
Eröffnet wurde die o2 Arena mit ihren 17 000 Plätzen 2008. Herbert Grönemeyer war Premierenstar am 13. September. Danach kamen im Dezember und Januar Elton John, die Puhdys (40jähriges
Bühnenjubiläum, 01.01.09) und Udo Jürgens.
Die o2 Arena wird
Heimspielstätte der beiden Deutschen Meister Eishockey Club EHC Berliner Eisbären und Basketball Club Alba Berlin.
Philip Anschutz,
gerne als US-Milliardär bezeichnet, hat den Super-Sportpalast für 165
Millionen Euro bauen lassen. Die Entwürfe zeichneten die
internationalen Architekten Helmut W. Joos, Karsten Krüger-Heyden,
Jurek M. Slapa. Verkehrsverbindungen: Warschauer Straße (U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn, Bus) und Ostbahnhof (S-Bahn, Fernbahn).
der Berliner Stern- und Kreisschifffahrt und
der S-Bahnhof Treptow. Die Schiffe (Dampfer genannt) fahren
über Spree, Dahme, Landwehrkanal und Havel z.B. zum Müggelsee,
Wannsee, Tegeler See. Auch größere Dampferfahrten nach Brandenburg und
bis nach Stettin in Polen sind von Berlin aus möglich.Hafen
für die Ausflugsschiffe
Der Steglitzer Kreisel (Hochhaus, 118 m) wird wahrscheinlich abgerissen.
Modernisierungskosten zu hoch. Nach der anfänglichen
Baupleite (Bauherrin und Architektin Sigrid Kressmann-Zschach hatte
sich verplant...) wäre das der zweite Skandal mit dem Kreisel.
Rechts vom
Kreisel der Gasometer Schöneberg (78 m) in der Torgauer Straße
(Industriedenkmal von 1908, Architekt Alfred Messel). In dem Gasometer moderiert Günther Jauch seine Sonntagabend-Talkshow.
Vor dem
Hügelrücken am Horizont schwach zu erkennen das Rathaus Friedenau
in der Rheinstraße.
Der Blick im Vorgergrund geht über die Dächer der
Bezirke Kreuzberg, Schöneberg, bis nach Wilmersdorf und Zehlendorf.
Genießen Sie den Nahblickauf die Lindenstraße, auf die Hochhäuser am Mehringplatz und das Jüdische Museum.
Der langgezogene Bau mit der grauen Metallfassade
erstreckt sich nach links, im rechten Winkel zu dem kleinen strahlend
gelben Gebäude. Dieser Barockbau gehört auch zum Jüdischen Museum. Im
18. und 19. Jahrhundert war das Haus Sitz des preußischen
Kammergerichts.
Gegenüber dem Jüdischen Museum steht dieJerusalemkirche.
Das Gotteshaus stand ursprünglich auf einer Insel zwischen
Oranienstraße/Koch-/Lindenstraße, heute
Oranienstraße/Rudi-Dutschke-Straße/Axel-Springer-Straße/Lindenstraße.
Durch Bomben zerstört, wurde die Kirchenruine nach dem Krieg für den Bau
des Axel Springer Hochhauses abgerissen und mit Spenden des Verlegers Axel Springer wenige hundert Meter weiter neugebaut.
Das Jüdische Museum in der Lindenstraße. Der Architekt Daniel Libeskind hat dem Jüdischen Museum einen Grundriss in Blitzform gegeben.
Preußisches Kammergericht.Das gelbe Barock-Haus
gehört heute auch zum Jüdischen Museum.
Während der Mauerzeit in Berlin (1961-89) diente das
ehemalige preußische Kammergericht als heimatkundliches Berlin Museum.
Die Sammlungen sind heute zu sehen im Märkischen Museum (U-Bahnlinie
2), dem ursprünglichen Museum Berlin-Brandenburgischer Geschichte.
Der Dichter, Komponist, Zeichner und Jurist E.T.A. Hoffmann (1776 - 1822) arbeitete in dem Justizgebäude als
Kammergerichtsrath. Das A in Hoffmanns Vornamen steht für Amadeus.
Diesen Namen gab er sich selbst aus Bewunderung für Mozart.
Eigentlich
hieß er Ernst Theodor Wilhelm. Das Ballett Der Nussknacker(Komponist Tschaikowski) basiert auf Hoffmanns Märchen Der Nussknacker und der Mausekönig. Für die Oper HoffmannsErzählungen hat der Komponist Jaques Offenbach mehrere Werke von Hoffmann als Grundlage genommen.
Die Berlinische Galerie unter dem Dach mit der Klima- anlage und den Rohren zwischen den Bäumen.
Die Berlinische Galerie ist ein Museum für moderne Kunst, Fotografie und Architektur mit Blick auf und aus Berlin. Das Museum ist 2004 eingezogen in das Gebäude des ehemaligen Berliner Glasreservelagers.
In der von der DDR eingemauerten Inselstadt West-Berlin wurden nämlich bis zum Mauerfall wegen der Existenz bedrohenden Berlin-Blockade von 1948/49 durch die Sowjetunion viele lebenswichtigen Güter auf Vorrat eingelagert.
Das Gebäude, direkt neben der Berufsschule und Innung des Berliner Glaserhandwerks, ist entworfen vom Architekten Fritz Balthaus.
Die Berlinische Galerie ist in nur fünf Minuten zu Fuß von der Ferienwohnung Lindenstraße 77 in Berlin Kreuzberg zu erreichen.
Am 31. Oktober 2008 war Schluss in Tempelhof. Mit der Landung des letzten Flugzeugs
ging damit eine 85jährige Erfolgsstory der deutschen Luftfahrt zu Ende. Der
City-Airport wurde geschlossen für den neuen Großflughafen Willy-Brandt BER Berlin Brandenburg in
Schönefeld (geplante Eröffnung 2012).
Rechts die Kreuzberger Passionskirche an Marheinekeplatz und Bergmannstraßeund
die Kirche Heilig-Kreuz mit der runden Kuppel (Berliner Volksmund
Pickelhaube) am Hallesches Tor.
Davor das rote Dach des Patentamtes in
der Gitschiner Straße. Einen Blick tiefer die gleichschenkeligen Flügel
des weißen IG-Metall Haus zwischen Alte Jakobstraße und
Lindenstraße. Architekt Erich Mendelsohn hat das Gebäude 1929 im
expressionistischen Stil entworfen.
Im Vordergrund das Jüdische Museum
mit Metallfassade und den Fensterschlitzen, typisches Detail des
eigenwilligen Baus von Architekt Daniel Libeskind.
Die Postbank (Hochhaus, 89 m) an Landwehrkanal und Park an der Friedrichstraße (vorn).
Ganz klein am Horizont das Hochhaus Steglitzer
Kreisel (118 m, wird wahrscheinlich abgerissen) und der Gasometer (78 m) in der Torgauer Straße in Schöneberg (Industriedenkmal).